Historie

Ersten Tischtennissport gab es in Bach bereits in den Jahren 1972 bis 1975. Unter denkbar schlechten Trainings- und Wettkampfbedingungen musste dabei gespielt werden. Spiellokal der Abteilung war der ehemalige Sportheimsaal, die heutige Sportgaststätte, in welchem nur Platz für zwei Tischtennisplatten war.

In der Saison 1972/73 gingen unter der Abteilungsführung von Andreas Eibl je eine Damen- und eine Herrenmannschaft an den Start. Überraschend gewannen dabei die Damen die Meisterschaft in der ersten Kreisliga Donau und stiegen in die 3. Bezirksliga Süd auf. Dem Meisterteam gehörten Christine Kraus, Anna Nägeli, Brigitte Wolowiec, Gisela Grebler, Renate Scheck, Maria Maier und Judith Heimbucher an.

In der Saison 73/74 führte Rudolf Kammermeier die Abteilung, in der die Damen in der 3. Bezirksliga Süd den Klassenerhalt perfekt machten und die Herrenmannschaft in der 2. Kreisliga Donau spielte. Unter der Regie von Helmut Eckert war die Saison 74/75 für einige Zeit die letzte Saison, in der in Bach wettkampfmäßig Tischtennis gespielt wurde.

Wie eingangs erwähnt, waren die schlechten Spiel- und Trainingsbedingungen der Hauptgrund für die Auflösung der Abteilung. Erst durch den Bau einer Mehrzweckhalle hoben 26 begeisterte Tischtennisspieler am 27.11.1988 bei der Gründungsversammlung eine neue Tischtennisabteilung aus der Taufe und bestimmten Helmut Eckert als neuen Abteilungsleiter. Helmut Eckert steht seitdem ununterbrochen an der Spitze der Tischtennisabteilung des VfB Bach.